4. Juni 2014

Die Zusammenfassung unseres 2. Tages in Los Angeles. Diesmal aber von Starautor Jannick .   Nachdem wir uns vom langen Flug und der Zeitumstellung erholt hatten, machten wir uns am Morgen mit unserem Auto auf, um eine Kleinigkeit zu frühstücken.

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Jannick im Gespräch mit der Police

Kurz vor unserem Zielort kamen wir an eine Art Fußgängerüberweg, an dem Papa bremsen musste. Der Führer des Fahrzeuges hinter uns war wohl noch ein wenig verschlafen und so machte es plötzlich

…RUMMMS!

Nachdem wir den Schock verdaut hatten, stiegen wir aus und hatten eine Unterhaltung oder mehr gesagt ich hatte eine kurze Unterhaltung mit dem mehr oder weniger gestressten, aber durchaus toleranten und freundlichen Autofahrer von hinter uns. Die Polizei meinte nur wir sollen mit unserer Autovermietung reden. So durfte ich dieser dann 17 Minuten lang das ganze Geschehen schildern mit dem Ergebnis, dass wir unsere Reise ohne weitere Probleme (da das Auto unbeschädigt war) fortsetzen durften. Nach Frühstück war uns, oder zumindest mir nicht mehr, und so machten wir uns auf den Weg Richtung Santa Monica. Der Highway war verdammt voll und es war ziemlich heiß. Doch die Klimaanlage war gut und die Radiosender  echt abwechslungsreich.

 

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In Santa Monica (im Hintergrund der Pier)

In Santa Monica angekommen parkten wir in einem riesigen Parkhaus und hatten dann nur einen kurzen Fußmarsch vor uns, bis wir den Strand erreichten.

Als Erstes stärkten wir uns, aufgrund des ausgelassenen Frühstücks, mit einem Burger. Der Pier bot einige Attraktionen wie Achterbahn, Riesenrad und vieles mehr.

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Jannick in Santa Monica

Wir schauten uns jedoch nur ein wenig um und gingen dann direkt an den Strand und unsere Füße durften einmal dem Pazifik

“Hallo” sagen. Papas Schuh wurde von einer etwas höheren Welle erfasst und so musste er seine Socken  erst einmal auf dem heißen Asphalt trocknen. Das ganze Spektakel war lustigmit anzusehen.

Anschließend besuchten wir dann noch die angrenzende Fußgängerzone, die eine riesige Auswahl an Geschäften hatte und echt schön gestaltet war. Wir kauften uns jeder ein Cappie und ich noch ein T-Shirt von Nike. Im Hotel testeten wir beide noch den Pool, der sehr angenehm war, und ließen dann den Tag ausklingen, um auf die morgige Reise nach Las Vegas vorbereitet zu sein.

Liebe Grüße hier noch einmal an meine liebe Mama 🙂 an meine liebe Schwester und Borito 🙂 und natürlich an meine liebe Freundin Nicky 🙂 <3.  Ich, bzw wir vermissen euch und denken an euch und freuen uns auf das baldige wiedersehen. Bis dahin euch und uns eine schöne Zeit solang ist es ja nicht mehr. Tschö mit Ö euer Jannick 

 

 

Tja dieser Tag lief irgendwie nicht wie er sollte.

Unser freundlicher Auto – Anbumser von hinten, war natürlich nicht amüsiert, als wir ihn sagten das wir mit der Polizei telefonieren müssen. Das hatte er sich wohl anders vorgestellt, als er locker mit dem Kaffeebecher aus dem Auto stieg. Also griff er zum Handy , wählte eine Nummer und drückte mir selbiges mit den Worten ” I call the fucking police” in die Hand. Am Ende übernahm Jannick dann das Telefongespräch mit dem weiblichen Police Officer.

Das kleine Frühstückscafe (Aroma Coffee & Tea Co) , dass wir nach dem Unfall gefunden hatten, sah ganz nett aus. Aber irgendwie wollte man uns nicht bedienen, oder vielmehr fanden wir heraus, dass hier SB angesagt war. Als wir die Warteschlange sahen, verging uns dann der letzte Rest der Frühstückslaune und wir beschlossen dann sofort nach Santa Monica aufzubrechen. Santa Monica ist wirklich toll, es ist sauber und so völlig anders als LA und so ganz anders als vielleicht Grömitz oder Timmendorfer Strand, obwohl es einige Ähnlichkeiten gibt. Gegessen haben wir dann einen Pierburger, der echt lecker war.


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Der Pierburger. Irdendwie hatten die Schwierigkeiten den Namen Jannick auszusprechen.
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